Oct,2018

26. September 2018 - In zwei Monaten startet die Schweizer Kochnati an der Koch-WM in Luxemburg. Sponsor Bruno Hofer von Mars Schweiz ist optimistisch.

26. September 2018 - In zwei Monaten startet die Schweizer Kochnati an der Koch-WM in Luxemburg. Sponsor Bruno Hofer von Mars Schweiz ist optimistisch.

HGZ: Bruno Hofer, unlängst zeigte sich die Schweizer Kochnati an einem ihrer letzten Probeläufe auf dem Bürgenstock. Ihr Eindruck?

BRUNO HOFER: Jeder Gang überzeugte mit hoher Professionalität. Das absolute Highlight war für mich das Dessert. Die einzelnen Komponenten waren wunderschön angerichtet und lösten an unserem Tisch grosse Begeisterung aus.

Da kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen, wenn die Schweizer Kochnationalmannschaft in zwei Monaten in Luxemburg an den Start geht. Welchen Platz trauen Sie der Mannschaft zu?

Also mit diesem Menü und einem starken Auftritt im kalten Programm traue ich der Kochnationalmannschaft in der Endabrechnung einen Platz unter den top Drei zu.

Werden Sie vor Ort sein?

Leider nein, es ist mir nicht möglich, in Luxemburg den Culinary World Cup zu verfolgen. Aber ich drücke dem Team von der Schweiz aus fest die Daumen.

Mars gehört mit der Marke Uncle Ben’s zu den ältesten und treuesten Sponsoren der Schweizer Kochnationalmannschaft. Seit wann besteht ddie Partnerschaft?

Mars Schweiz unterstützt die Kochnati mit der Marke Uncle Ben’s seit über 20 Jahren.

Wie ist der Kontakt mit dem Schweizer Kochverband damals zustande gekommen?

Willi Schumacher, mein Vorgänger im Bereich Foodservices, war bestens vernetzt und hatte entsprechend gute Kontakte zum Schweizer Kochverband. Er hat die Partnerschaft aufgebaut, die ich heute sehr gerne weiterführe.

Eine gute Partnerschaft beruht immer auf Gegenseitigkeit. Das Team und der Kochverband sind happy über Ihre finanzielle Unterstützung. Aber wie profitiert die Marke Uncle Ben’s?

Die Bekanntheit der Marke Uncle Ben’s in der Gastronomie wird durch diese Zusammenarbeit seit Jahren gestärkt. Die Kochnationalmannschaft kocht auf höchstem Niveau – Uncle Ben’s  produziert Reis in höchster Qualität. Das passt!

Stehen Sie regelmässig in Kontakt mit dem Team? 

Ich verfolge die Entwicklung der Mannschaft mit grossem Interesse und versuche, so oft wie möglich an Probeläufen dabei zu sein.

Tauschen Sie sich mit anderen Partnern und Sponsoren aus?

Natürlich.  An den gelungen Anlässen und Probeläufen der Kochnationalmannschaft findet jeweils ein reger Austausch statt. Davon können alle profitieren.

In Bälde findet die Luzerner Zagg-Messe statt.  Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht heute noch Branchentreffpunkte wie die Zagg und die Igeho?

Sehr wichtig. Für Markenartikel-Hersteller wie wir mit Uncle Ben’s werden Messen als Plattform genutzt, um sich der Branche zu präsentieren, Neuheiten vorzustellen, sich auszutauschen und neue Kunden zu gewinnen. Der persönliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzen.

Uncle Ben’s ist in der Schweiz und weltweit eine der führenden Reismarken. Ist der Kampf um die Reis-Spitze im Detailhandel und im Foodservice in den letzten Jahren härter geworden?

Ja, den Reismarken ergeht es wie der übrigen Foodindustrie. Der harte Wettbewerb zwingt uns, immer innovativer und besser zu werden.

Welcher ist der bestverkaufte Uncle Ben’s-Reis im Schweizer Foodservice?

Es ist Uncle Ben’s Langkornreis 20 Minuten, der mit seiner konstant guten Qualität seit Jahren die Profis überzeugt. Und man weiss ja aus dem Fernsehen: Uncle Ben’s Reis gelingt immer.

Ihr ganz persönlicher Lieblingsreis?

Uncle Ben’s  Exquisotto – zusammen mit den im Moment überall spriessenden Pilzen ist das ein himmlisches Paar.

Sie sind als begeisteter Fliegenfischer viel an Flüssen und Seen anzutreffen. Passt besser eine Forelle oder eine Äsche zu Reis? 

Als passionierter Fliegenfischer fange ich Forelle wie auch Äsche sehr gerne. Kulinarisch bevorzuge ich allerdings die Äsche. Grundsätzlich passt jeder Reis zu Fisch. 

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